Candle Warmers Kerzenlampen für Yankee Candle Duftkerzen & Co

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Seit einiger Zeit kreisen sie nun schon durch die Weltgeschichte: Kerzenlampen. Aber was hat es mit diesen kuriosen Lampen auf sich?



Die amerikanische Firma Candle Warmers Etc. wurde im Jahre 2000 als Familienbetrieb von Bart Kennington gegründet. Bart nutze nahezu die kompletten Familienersparnisse und startete sein Business mit gerade einmal 5.000 simplen Wärmeplatten, die darauf ausgelegt waren, Duftkerzen im Glas darauf zu stellen und zu schmelzen. Dies war als sicherere Alternative zum Abbrennen von Duftkerzen gedacht. Inzwischen hat sich Candle Warmers Etc. zu einem riesigen Unternehmen entwickelt, das schon lange über den Verkauf simpler Wärmeplatten hinausgeschossen ist.

Neben den Wärmeplatten, die nach wie vor erhältlich sind, produziert und vertreibt das Unternehmen inzwischen auch eine Vielzahl anderer Produkte, wie z.B. elektrische Duftlampen und eigenes Duftwachs, sowie die komplette Airomé Aromatherapie Diffuser Produktpalette. Zudem natürlich auch die Lampen und Laternen, um die es in diesem Bericht gehen soll und die ich im Folgenden der Einfachheit halber einfach dem Firmennamen entsprechend Candle Warmers nenne.


Candle Warmers sind Lampen, die dafür konzipiert sind, dass man darunter Duftkerzen zum Schmelzen und somit zum Duften bringen kann, ohne die Kerzen anzünden zu müssen. Zugeschnitten sind sie dabei hauptsächlich auf die bekannten Duftkerzen im Apothekerglas, wie z.B. Yankee Candle, Goose Creek, Village Candle, oder Country Candle. Generell kann man die Lampe aber für alle erdenklichen Duftkerzen nutzen - lediglich im Glas müssen sie daherkomen.


Die Candle Warmers enthalten eine spezielle Glühbirne, die extra für die Kerzenlampen gedacht ist und die Wärme nicht zu den Seiten weg, sondern direkt auf das Kerzenwachs herunterstrahlt. So wird zum einen nicht unnötig Energie verschwendet und zum anderen gelangt die Hitze dann effizient auch nur dort hin, wo sie hin soll. 

Ähnliche Halogenstrahler aus dem Baumarkt z.B. sind laut Candle Warmer nicht geeignet für die Kerzenlampen. Zwar passt das herkömmlche GU10 Gewinde, aber die Strahler sind weniger zielgerichtet und eventuell ein Gefahrenpunkt, da die Lampen auf diese Strahler und deren entsprechend andere Hitzeentwicklung nicht ausgelegt sind. Es müssen also z.B. (je nach Modell) die NP5* Leuchtmittel verwendet werden, nur dann ist einwandfreie Funktion und Sicherheit auch gewährleistet.

*(Aktuelle Modelle arbeiten in der Regel mit den NP5 Leuchtmitteln. Lampen, die vor 2009 hergestellt wurden, arbeiten mit NP4 Leuchtmitteln. Es gibt Ausnahmen, bei denen NP7, oder NP9 Leutchtmittel benötigt werden, das könnt ihr aber der Beschreibung eures jeweiligen Modells entnehmen.)



Doch warum sollte ich mir Kerzen kaufen, wenn ich nicht vorhabe, sie auch anzuzünden? Der Sinn und Zweck dieser Kerzenlampen hat sich mir eine lange Zeit über nicht so wirklich erschlossen und ich habe diese Lampen erst einmal als puren Unsinn abgehakt. Allein die Optik, eine Kerze die unter einer Lampe steht, kam mir dezent albern vor.


Etwas Zeit ist vergangen und die Candle Warmers erkämpfen sich so nach und nach den Markt. Zunächst waren sie nur über Amerika zu bekommen, dann über England und inzwischen hat auch der deutsche Anbieter QVC die Lampen im Programm. Neben den ersten Modellen, die mich vom Aussehen her stark an alte Schreibtischlampen erinnern und die mich persönlich optisch so ganz und gar nicht angesprochen haben, gibt es inzwischen auch eine Vielzahl dekorativerer Candlewarmer in verschiedenen Formen aus Metall, Keramik, oder Holz. Ob man nun aber die simple Schreibtischlampenoptik, oder z.B. lieber eine Lampe in Laternenform bevorzugt, ist letzenendes natürlich reine Geschmackssache.

Die Auswahl bei QVC beschränkt sich zunächst auf lediglich 4 Modelle, aber inzwischen hat Candle Warmers einen offiziellen deutschen Vertriebspartner für das gesamte Sortiment gefunden und über den Onlineshop "Der Geschenkeladen" werden (ab 15. Juli 2018) weitere Modelle der Lampen und Laternen, sowie auch die Duftlampen, Duftmelts erhältlich sein.


An den Anblick einer Kerze unter einer Lampe habe ich mich inzwischen gewöhnt und mit wachsender Vertrautheit dieses Bildes wuchs auch die Neugier. Es war an der Zeit mir einen eigenen Candle Warmer zuzulegen und mir einmal anzuschauen, was an der wachsenden Begeisterung, die z.B. innerhalb der Kerzenforen um sich greift, wirklich dran ist. Ist es nur einer dieser Hypes, der schnell wieder abebben wird und somit ein Zug auf den man nicht unbedingt aufspringen muss, oder sind diese Lampen wirklich eine sinnvolle Erweiterung für die Kerzensammlung?


Nun, aus der Nähe betrachtet, bietet eine Kerzenlampe viele Vorteile. Ganz offensichtlich und wie es auch dem Grundgedanken der Herstellerfirma entspricht, sind die Lampen natürlich wesentlich sicherer, als brennende Kerzen. Man hat keine offene Flamme in der Wohnung, die man stetig unter Beobachtung haben muss und gerade wenn man Kinder, oder Haustiere hat, oder vielleicht selbst ein bisschen tollpatschig ist, braucht man keine Sorge zu haben, dass die Kerze z.B. versehentlich umgeworfen wird und einen Brand verursacht. 

Auch vor ungewolltem Funkenflug auf sich in der Nähe befindliche, brennbare Gegenstände, muss man sich bei der Kerzenlampe nicht sorgen und ebenfalls bei der Standortwahl, ist man wesentlich flexibler, da man ohne offene Flamme z.B. auch nicht darauf achten muss, dass sich nichts oben drüber befindet. So kann man die Kerzenlampe z.B. problemlos ins Regal stellen. Einen kleinen Sicherheitsabstand zu allen Seiten sollte man aber dennoch einhalten.


Ein weiterer Vorteil der Wärmelampe ist: Wenn die Kerze nicht brennt, gibt es auch keinen Ruß. Viele Duftfreunde nutzen z.B. gern Tarts und Melts für die Duftlampe, weil sie rußende Kerzen fürchten, oder schlechte Erfahrungen mit unruhigen, rußenden Flammen gemacht haben. Diese Gefahr ist bei der Lampe komplett eliminiert und so haben auch die Freunde flammenloser Düfte die Möglichkeit, die schönen Housewarmerkerzen sinnvoll zu nutzen, was sich allein von der Wachsmenge her im Vergleich zu Schmelzwachs preislich schon lohnt.


Dritter Vorteil eines Candle Warmers: Die Lampen stellen eine enorme Zeitersparnis dar. Das teilweise stundenlange Warten, bis sich ein schöner Wachspool gebildet hat und man die Kerze löschen kann, gibt es bei den Kerzenlampen nicht. Die Kerzen duften unter der Lampe schon nach wenigen Minuten los und brauchen nicht lange, bis die Oberfläche flüssig ist. Die Candle Warmers sind deshalb auch für jene Kerzenfreunde super, die einfach zwischendurch nicht immer die Zeit, oder die Geduld haben, einer Kerze wirklich die Zeit zu geben, die sie beim Brennen bräuchte.


Ich persönlich war beim ersten Mal, als ich meine Laterne benutzte in dieser Hinsicht etwas enttäuscht, weil es sehr lange dauerte, bis meine Kerze oben komplett flüssig war. Sie war zwar schon sehr gut zu riechen, aber wurde zunächst nicht bis zum Rand flüssig. Da meine Laterne relativ hoch ist, kam ich dann auf die Idee, das Glas etwas erhöht zu stellen und als ich die Kerze dann lediglich zwei bis drei Zentimeter höher stellte (für den Anfang behalf ich mir da mit 2 CD-Hüllen übereinander, die ich auf den Laternenboden legte und die Kerze dann darauf stellte), dauerte es keine halbe Stunde, bis ich einen schönen Wachspool hatte.

Ich gehe davon aus, dieses Problem besteht nur bei diesem Laternenmodell, das ich habe, denn bei allen anderen Lampen ist die Höhe ein paar Zentimeter geringer. Weiter heruntergebrannte Kerzen stellen übrigens kein Problem dar, es scheint hier wirklich nur der Abstand von Leuchtmittel zu Kerzenrand wichtig zu sein und die Wärme fängt sich dann im Inneren des Glases, egal auf welcher Höhe das Wachs sich im Glas befindet.


Da die Lampen für große Housewarmer ausgelegt sind, also die Apothekergläser von 15cm Höhe (ohne Deckel gemessen), muss man bei mittleren, oder kleinen Kerzen darauf achten, dass man sie auf einen Sockel stellt, damit sie nahe genug am Leuchtmittel sind. Der Glasrand sollte aber aus Sicherheitsgründen nicht dichter, als 2 bis 3 cm an der Leuchte sein. Ein entsprechender Sockel ist von Candle Warmers in schwarz, oder weiß erhältlich und wird bei einigen Modellen sogar mitgeliefert. Eine Konservendose, eine umgedrehte Müslischüssel, oder eine Rolle Paketklebeband tun es aber ebenso gut.


Nun der für mich allerwichtigste Pluspunkt einer Candle Warmer Lampe (oder in meinem Fall Laterne): Die Duftabgabe ist unglaublich gut. Die Kerzen duften unter der Lampe wesentlich intensiver, als wenn man sie anzündet. Natürlich verbrennt bei einer brennenden Kerzen auch ein Teil des Duftöls mit und gelangt somit nicht in die Luft - dass der Unterschied aber so groß ist, hätte ich nicht gedacht. Selbst Kerzen, die ich vorher als reine Geldverschwendung abgetan habe, weil ich sie im Raum einfach nicht wahrgenommen habe, machen sich unter der Lampe sehr gut. Schwächere Düfte landen bei mir inzwischen generell ohne Umschweife unter der Lampe.

Aber nicht nur die Duftintensität, sondern auch die Duftqualität ist unter der Lampe wesentlich besser und der Duft gelangt reiner und unverfälscht in die Luft. Zum Beispiel bei zitrischen Düften habe ich festgestellt, dass diesen beim Brennen oft der Frischekick fehlt. Die helle Spitze des Duftes, die in kaltem Zustand noch gut wahrnehmbar ist und für mich auch das Highlight dieser Düfte ist geht teilweise vollkommen unter und einige Düfte bekommen beim Brennen sogar einen leicht chemischen Beigeruch. Unter der Lampe bekomme ich wirklich das volle Aroma und kann mich für so einige Düfte wieder begeistern, die ich eigentlich schon abgeschrieben hatte.

Am Rande sei noch erwähnt, dass natürlich auch weniger Schadstoffe in die Luft gelangen, als beim Verbrennen. Wie bei jeder unvollständigen Verbrennung entstehen auch beim Brennen von Kerzen feine Schadstoffpartikel, die als Teil des Schwebestaubs eingeatmet werden können. Nun, dies ist kein Grund zur Panik und die Belastung, egal bei welcher Wachsart, ist ausgesprochen gering, wenn man flackernde und rußende Kerzen vermeidet und regelmäßig lüftet, aber unter der Lampe kann dies natürlich vollkommen vermieden werden, da ja keine Verbrennung stattfindet.


Auch die Lebensdauer der Kerze verlängert sich bei der Benutzung einer Wärmelampe, da es wirklich sehr lange dauert, bis eine Schicht nicht mehr duftet. Das Wachs verbrennt ja nicht und so kann man die gleiche Wachsschicht viele Male hintereinander, oder halt viele Stunden am Stück duften lassen.

Das bringt uns aber auch zum ersten Negativpunkt: Da das Wachs nicht verbrennt, muss man es schichtweise abgießen, wenn die entsprechende Schicht irgendwann keinen Duft mehr abgibt. Der Rest der Kerze ist ja nach wie vor voller Duftöl, lediglich die oberste, verbrauchte Schicht muss jeweils verschwinden. In der Anleitung wird von Abgießen gesprochen, aber es hat sich für mich als wesentlich einfacher, schneller und sauberer herausgestellt, wenn ich einfach eine große 20ml Plastikspritze ohne Nadel aus der Apotheke nehme und damit zweimal abziehe, wenn das Wachs oben flüssig ist. So wird dann direkt die nächste Schicht freigesetzt und ich muss nicht mit der Kerze herumhantieren und herumschütten.

Wenn man das verbrauchte Wachs nicht direkt in dem Müll spritzen möchte (Achtung: Nicht in den Abfluss kippen!), kann man es z.B. in einem Gefäß sammeln und daraus neue Kerzen gießen. (Meinen Post zum Kerzengießen findet ihr HIER). Gerade in der Winterzeit hat man vielleicht doch gerne die eine- oder andere Kerze brennen und mag sich am warmen Flackern und der Atmosphäre erfreuen. So hat man dann schon einmal ein paar Kerzen für die Winter- und Weihnachtszeit und vielleicht direkt sogar mit dem Kerzengießen ein neues, spaßiges Hobby gefunden.


Nebenbei bemerkt: Natürlich sollte man NIEMALS die Kerze in der Lampe anzünden, aber das versteht sich ja eigentlich von selbst und bedenkt auch, dass bei längerer Zeit unter der Lampe und entsprechend großem Wachspool, die Dochte umfallen können und nicht mehr in ihrer ursprünglichen Position sind. Wenn die Dochte nicht mehr gerade, oder ganz ins Wachs gefallen sind, solltet ihr die Kerzen sicherheitshalber nicht mehr zum Abbrennen nutzen, sondern tatsächlich nur noch für die Lampe.


Ein letzter Punkt, den man bedenken sollte, wenn man sich eine Kerzenlampe zulegen möchte ist, dass man natürlich eine Steckdose in der Nähe haben muss. Ich nutze meine Lampe zum Beispiel gerne im Flur, wo eine brennende Kerze Fehl am Platz wäre, da ich sie dort logischerweise nicht stetig unter Beobachtung hätte. 

Trotzdem habe ich gern meine frischen Düfte, die für mich nicht so wirklich gut ins Wohnzimmer passen, auf dem Flur brennen. Da ist die Lampe ideal, allerdings hatte ich anfangs nicht bedacht, dass ich dort keine Steckdose in der Nähe habe. Inzwischen habe ich mir allerdings eine Dose legen lassen, aber ich denke, sonst kann man sich auch mit einem Verlängerungskabel Abhilfe verschaffen. Trotzdem ist dies natürlich ein Punkt, den man bedenken muss. 

Mit der Notwendigkeit von Strom ist die Kerzenlampe im Gegensatz zur brennenden Kerze natürlich auch ein Kostenfaktor, aber wenn ich mich auf die Angaben bei Stromissimo verlassen kann, kostet der Strom für die Lampe selbst bei täglicher Nutzung von mehreren Stunden gerade einmal zwischen 10 und 20 Euro im Jahr. Ich denke, das ist zu verkraften.


Zum Schluss noch einmal die Vor- und Nachteile auf den Punkt gebracht:

Vorteile:
- Keine Flamme
- Kein Ruß
- geringere Schadstoffbelastung
- Zeitersparnis durch schnellen Wachspool
- Längere mögliche Nutzungsdauer der Duftkerze
- Wesentlich intensivere Duftabgabe
- reinerer, unverfälschter Duft
- Flexiblere Aufstellmöglichkeiten

Nachteile:
- Verbrauchtes Wachs muss abgegossen, oder abgezogen werden
- Der "Gemütlichkeitsfaktor" der flackernden Kerze entfällt
- Es muss eine Steckdose in der Nähe sein
- Verbraucht Strom

Für mich überwiegen hier ganz klar die Vorteile und ehrlich gesagt sind die Nachteile kaum überhaupt nennenswert. 

Wenn ihr euch eine Kerzenlampe kauft, möchte ich euch ans Herz legen: Entscheidet euch für das Original von "Candle Warmers Etc.". Diese Firma hat die Kerzenlampen erfunden und patentiert und man kann sich darauf verlassen, dass die Produkte qualitativ und funktionell ideal auf die Duftkerzen abgestimmt sind. Inzwischen gibt es leider - wie das immer so ist - auch einige Nachahmerprodukte. Inwieweit die von der Qualität her in Ordnung sind, lässt sich nicht sagen.


Ich persönlich sehe die Kerzenlampe keinesfalls als Ersatz fürs Abbrennen der Kerzen an und von Natur aus intensive Kerzen brenne ich auch nach wie vor gern einmal ganz regulär ab. Vielmehr sehe ich sie als weitere Möglichkeit der Raumbeduftung an, die ich insbesondere bei schwächeren Düften sehr gern nutze. 

Ich sehe mich auch nicht gezwungen, mich für eine Methode zu entscheiden - ganz im Gegenteil. Ich brenne gerne Kerzen, habe eine Teelicht- und eine elektrische Duftlampe, sowie einen Scenterpiece Wax Warmer und je nach Lust und Laune verwende ich, wonach mir gerade der Sinn steht. Die Candle Warmer Lampe ist da für mich eine willkommene Ergänzung und zusätzliche Möglichkeit, die ich nicht mehr missen möchte.


Ein kleiner Tipp zum Schluss: Wenn ihr Kerzen habt, die getunnelt haben, also nicht sauber abbrennen, lassen sich diese unter der Lampe wunderbar wieder glatt schmelzen.

Wie ist eure Meinung zu den Kerzenlampen? Habt ihr selbst schon eine zu Hause, oder überlegt ihr euch eine zu holen? Konnte ich euch bei der Entscheidung helfen, oder steht ihr dem Ganzen gänzlich anders gegenüber? Sind noch Fragen offen, die ihr gern beantwortet hättet? Hinterlasst mir gern ein Feedback hier in den Kommentaren, oder direkt in meiner Facebookgruppe. Falls euch mein Blog gefällt, klickt bitte auf "Follow", damit tut ihr mir einen großen Gefallen.


Vielen lieben Dank an die Bereitstellung eurer tollen Fotos an Sarah Harter, Yve Hoh-Wil, Cara Ta Ran Tino, Carolin Winsel, Natascha Giehl, Dina Janke, Daniel Hamma, Anja Mushkolaj und Rhea Schenkel.

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