Yankee Candle: Kuriositäten und Sammlerstücke Teil 1 - Splash of Rain Audio CD

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Ja, es gibt schon so einige Kuriositäten in der Welt von Yankee Candle und eine davon möchte ich euch in diesem Post kurz vorstellen. Es handelt sich um eine Musik CD mit dem Titel Splash of Rain. Nicht gerade das, was man von einer Duftkerzenfirma erwarten würde, oder?

Die Musik an sich ist unspektakulär. Seichtes "Bling Bling", ruhige Hintergrundmusik, Wellnessmusik für den Yoga-Unterricht. Alles recht simpel arrangiert und unspektakulär, aber wer an dieser Art Musik Gefallen findet, kann ja mal ein Ohr riskieren.

Die CD Splash of Rain erschien im Jahre 2004 und enthält 10 instrumentale Tracks. Das Cover wird vom gleichen Motiv geziert, wie die gleichnamige Kerze, die schon seit ewigen Zeiten ein Klassiker im Programm von Yankee Candle ist. Auch aktuell ist der Duft wieder als Teil der Jubiläumsedition erhältlich.

Die CD wurde seit damals nicht wieder neu aufgelegt, ist aber relativ leicht aus zweiter Hand zu finden.

Wenn ihr also Fan von Vogelgezwitscher und Wasserplätschern zu Entspannungsmusik seid, oder wenn ihr das Stück einfach für eure Sammlung wollt, könnt ihr die Scheibe noch zu moderaten Preisen bekommen.

Splash Of Rain CD






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COUNTRY CANDLE LIMITED EDITION 2020 REVIEW - TEIL 2

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Country Candle haben innerhalb ihrer Limited Edition Reihe, bereits im letzten Jahr alte Kringle Candle Klassiker neu aufgelegt und auch in diesem Jahr wird dieser Trend fortgesetzt.

Die Kerzen der diesjährigen Frühjahrs-Limited Edition sind inzwischen überall erhältlich, wo es Country Candle gibt.

5 Düfte der aktuellen Limited Edition habe ich euch bereits im ersten Teil dieser Review vorgestellt (Nachzulesen >>HIER<<). Heute möchte ich euch nun 5 weitere Düfte aus dieser tollen Reihe näher vorstellen:





Peppermint Kiss


Mit Peppermint Kiss findet ein Kringle Duft von 2015 seine Neuauflage in der Limited Edition. Abermals ein Duft aus Zeiten, als Kringle noch Eindochter waren (Ja, Fun Fact: Auch die großen Kringle Candles hatten früher nur einen, statt der heute üblichen zwei Dochte).

Peppermint Kiss ist für mich ein Kuriosum. Name und Label lassen auf einen Minzbonbonduft hoffen, einem minzig-vanilligen, oder minzig-zuckrigen Candy Cane Duft. Nun, Trommelwirbel: Peppermint Kiss riecht nach Mandarinen mit Puderzucker - zumindest für meine Nase.

Laut Beschreibung ist Peppermint Kiss eine Mischung aus Orangen, Clementinen, Pfefferminz und Vanille, sowie Zimt und Zucker.

Schlüsseln wir das mal auf:
Orangen und Clementinen: Ja, die Zitrusfruchtnote ist Hauptbestandteil dieser Kerze und diese beiden Früchte sind in Kombination wohl das, was meine Nase als Mandarine wahrnimmt.

Pfefferminz: Wenn man sich sehr drauf konzentriert, mag irgendwo im Hintergrund etwas Pfefferminz mitschwingen, jedoch so gering, das es zu vernachlässigen wäre und ich niemals Pfefferminz herausgerochen hätte, würde es nicht draufstehen. Es ist definitiv keine frische Minznote enthalten, sondern falls überhaupt, dann eine weiche, nicht scharfe Süßigkeitenpfefferminznote.

Vanille: Ich rieche keine Vanille heraus. Vanille ist ja bei etlichen Düften anteilig mit drinnen und es mag sein, dass diese für das etwas rundere, weichere Duftgefühl zuständig ist, das auch hier mitschwingt. Eine deutliche, kräftige Vanillenote ist hier aber nicht vorhanden.

Zimt und Zucker: Nein, also Zimt rieche ich hier überhaupt kein bisschen. Bei dem Zucker kann es sein, dass er mir in Kombination mit der Vanille, oder der Pfefferinze, oder Beidem dieses Puderzuckergefühl gibt, aber ich kann es nicht definitiv ausmachen.

Für mich ist Peppermint Kiss schon irgendwie eine Mogelpackung und Duftenttäuschung. Ich habe hier keinen Orangen (Clementinen, Mandarinen, Whatever) Duft erwartet, oder gewollt und entsprechend ernüchtert bin ich hier.

Als ich den Raum betrat, in dem die Kerze schon eine Weile brannte, roch der Raum einfach nur nach Mandarine. Das wäre völlig gut und in Ordnung, wenn der Duft nicht Peppermint Kiss hieße und auf dem Label ein Minzbonbon zu sehen wäre, statt einer Orangenfrucht. Ich kann zwar diesen Candy Cane Moment im Hintergrund wahrnehmen, aber dieser fällt im Verhältnis so weit unter den Tisch, dass er kaum noch nennenswert ist.




Coconut Wood


Coconut Wood ist für mich ein recht schwieriger Duft. die vorhandene Kokosnote ist klar zu erkennen und auch die Treibholznote ist eindeutig da. Es ist aber kein natürlicher Duft, sondern ein sehr weicher, nahezu samtiger Mischduft, den man hier bekommt.

Die Kokosnote hat definitiv keinen Food-Charakter und das Holz ist eigentlich viel zu weich, um Holz zu sein. Man könnte fast sagen, die Kerze hätte einen Spa-Moment.

Für mich ist das problematisch, denn die Kombination, obwohl sie eigentlich sehr stimmig scheint, passt für mich persönlich nicht so recht. Ich frage mich beim Schnuppern stets: "Was will dieser Duft sein und auf welche Komponente soll ich mich konzentrieren?".

Obwohl Coconut Wood im ersten Moment sehr rund und weich scheint, löst er in meiner Nase ein Gefühl von Unstimmigkeit aus. Vielleicht ist es auch der Hauch von Orchidee, der mich hier letztenendes immer wieder raus reißt und auch die unterschwellige Tonkanote, die man meiner Meinung nach lieber hätte aussparen sollen.

Nichtsdestotrotz ist dies eine Kerze, von der ich denke, dass sie vielen Nasen sehr gefallen wird.





Fraser Fir


Fraser Fir ist eine der wenigen Kerzen, die für die Neuauflage einen geänderten Namen bekommen haben. Der Duft ist damals als Kringle Kerze unter dem namen Christmas erschienen. Warum der Name geändert wurde, kann ich nicht sagen, aber vermutlich, da sich ein Duft mit dem Namen Christmas im Frühjahr nicht so wirklich gut verkaufen würde.

Fraser Fir ist ein schöner, leicht süßlicher Tannenduft, der nicht zu ätherisch und sogar ein wenig kuschelig wirkt. Es ist kein kühler Winterwaldduft, sondern ein wohliger und gemütlicher Vertreter unter den Tannendüften. Zusätzliche Noten von Zedernholz, Moschus und Sandelholz wiegen die Tannennadeln hier wunderbar auf.

Zwar sticht die Kerze aus der unendlich scheinenden Zahl der erhältlichen Tannendüfte nicht übermäßig hervor, stellt für mich aber einen würdigen Vertreter und willkommene Variation dieser Duftrichtung dar.




Fields of Clover


Fields of Clover gesellt sich schon auf die erste Nase zu meinen Wald- und Wiesenfavoriten. Es ist ein kräftiger, voller und herrlicher Kleewiesenduft.

Natürlich muss sich die Kerze sowohl dem gleichnamigen Duft von Village Candle, als auch Yankee Candles Kleeduft Lucky Shamrock stellen - schafft sie aber mit links.

Lucky Shamrock konzentriert sich auf den Kleeblattduft an sich und geht in eine gänzlich andere Richtung. Fields of Clover ist viel frischer, grüner und viel mehr, als stünde man auf einer Kleewiese.

Das tut auch der Namensvetter von Village Candle, aber auch diesen stellt die Country Candle in den Schatten, denn sie kommt weniger überspitzt und rundum noch einmal authentischer herüber, als die auch schon gut gelungene Kerze von Village.

Dies ist nicht der Duft einer Gartenwiese, oder gar von frisch gemähtem Gras. Dies ist der Duft einer reichhaltigen Kleewiese in der freien Natur. Fields of Clover ist eine absolute Empfehlung für alle, die Düfte in dieser Richtung mögen.





Sparkling


Erdbeere, Limettenschale, Quellwasser, Himbeere ...nun ja, lasst euch von dieser Inhaltsangabe nicht in die Irre führen. Orientiert euch am Labelbild und ihr wisst, was euch erwartet.

Sparkling ist ein schöner Limettenduft mit einem leichten Sprudelwassermoment. Natürlich ist Mineralwasser geruchlos, aber es ist hier auch eher ein Gefühl, als wirklich ein Geruch, was das Wasser angeht.

Die Limettennote in Sparkling ist eindeutig auch als solche zu erkennen und gefällt mir ausgesprochen gut. Was Erd- und Himbeeren in der Beschreibung zu suchen haben, kann ich nicht sagen. Vielleicht braucht man eine Supernase, um davon etwas wahrnehmen zu können, aber für meinen Zinken sind diese Komponenten schlichtweg hier nicht vorhanden.

Wer Zitrus- und insbesondere Limettendüfte mag, der wird von Sparkling nicht enttäuscht sein. Für mich ist Sparkling ein Treffer und er erfüllt den Raum mit einem angenehmen, frischen Flair, ohne zu überladen zu sein.




Ich finde es großartig, dass Kringle uns unter dem Country Candle Label viele tolle Klassiker noch einmal zugänglich macht und bin schon gespannt, welche Düfte sich wohl in der nächsten Limited Edition erwarten, die vermutlich im Sommer erscheinen wird.

Den ersten Teil meiner Review, inklusive einer Gesamtliste der diesjährigen Frühjarsdüfte aus der Limited Edition, findet ihr >>HIER<<

Falls ihr mehr über Country Candle und Kringle Candle erfahren wollt, ob und was die Kerzen mit Yankee Candle zu tun haben und wie es zur Gründung dieser Firma kam, erfahrt ihr >>HIER<<

Hinterlasst mir gern einen Kommentar, ich bin gespannt auf eure Erfahrung mit den Düften und was ihr von dieser Reihe haltet.




Eine Review der Limited Edition vom Sommer letzten Jahres, findet ihr übrigens >>HIER<<. Ich habe noch Restexemplare einiger Düfte vereinzelt in Onlineshops und vor Ort bei American Heritage gesehen, aber wenn ihr von den Düften noch welche ergattern wollt, solltet ihr nicht mehr allzu lange warten, denn viele Sorten sind bereits ausverkauft.





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Goose Creek Dreidochtkerzen Review Teil 3: Weitere Düfte angetestet

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Ergänzend zu meinem Post über die Goose Creek Dreidochtkerzen (nachzulesen >>HIER<<) und meinem zweiten Post über diese beliebten Pflanzenwachsgemischkerzen (nachzulesen >>HIER<<) , stelle ich euch heute nun weitere Sorten dieser tollen Duftkerzen vor.



Garden House


Ich war eingestellt auf einen sehr grünen, floralen und vielleicht auch frischen Duft. Ich rieche hier aber auch eine deutlich fruchtige Komponente, die ich nicht erwartet hatte und die ich in so einem Duft ehrlich gesagt auch nicht haben möchte. Aber schauen wir mal, was Goose Creek zum Inhalt angibt:

Gartenblüten, Geranie, grüne Blätter, eine Brise Gartenluft und Granatapfel.
Granatapfel?
Oh, wie ich diese prachtvollen Granatapfelbäume in meinem Garten bewundere, die ja fast jeder in seinem Garten hat ....äh ....oder auch nicht?

Leider ist hier die fruchtige Komponente nicht nur ganz leicht im Hintergrund, so dass man sie im Zweifelsfall ignorieren könnte, sondern sehr deutlich vorhanden. Grüne Blätter, oder Chlorophyllähnliches rieche ich hier gar nicht. Das ist ausgeprochen schade und auch die florale Note kommt viel zu kurz.

Nun, die Aussage Gartenluft ist ja sehr weit interpretierbar, aber ich kann hier leider nicht wirklich erkennen, was ich da an Gartenluft herausriechen soll. Wenn ich mir vorstelle, ich sitze in einem Gartenhäuschen und schaue über einen schönen, blühenden, grünen Garten, so wie man ihn auf den Labelbild sieht, dann denke ich ganz sicher nicht an den Geruch von Granatäpfeln.

Ist die Kerze ein kompletter Fail? Nein, es ist schon ein netter und angenehmer Duft. Ist die Kerze ein kompletter Fail bezogen auf Namen und Label? Ja, denn er hat mehr Ähnlichkeit zu Düften, wie z.B. Jubilee Pomegranate von Village Candle, als zu irgend einem grünen, oder floralen Gartenduft.

Wenn ihr Granatapfel (also Pomegranate) in Duftkerzen mögt, könnte die Kerze euch gefallen. Falls jedoch nicht, dann lasst Garden House lieber links liegen. Ich kenne auch viele Nasen, die sich mit Mischungen aus floralen und fruchtigen Noten nicht anfreunden können. Auch hier rate ich dann von Garden House ab.

Fast schon beiläufig sind hier dann die weiteren Komponenten wahrnehmbar. Nach längerer Brennzeit, wenn sich der Duft im Raum verteilt, balanciert sich die Kerze etwas besser aus, gibt etwas frühlingshafte Atmosphäre her, aber die Granatapfelnote bleibt für mich stets im Vordergrund.

Ich mag den Duft und werde die Kerze sicher auch aufbrauchen. Sie ist angenehm und nicht zu aufdringlich, sie hat etwas Heiteres und ist insgesamt schon ganz nett. Nachkaufen würde ich sie aber nicht und sie ist leider auch in keinerlei Hinsicht das, was man sich unter einem Gartenduft vorstellen würde.

Garden House ist sowohl als Dreidochter, als auch im Jar erhältlich.




Pink Pearl


Pink Pearl ist ein freundlicher, fruchtiger Duft aus exotischen Früchten, Erdbeerzucker, Mandarine und Bernstein. Der Duft ist eher etwas leichter und es ist einer dieser Mischdüfte, bei denen man keine Komponente wirklich deutlich herausriecht. Er ist aber eindeutig in die fruchtige Kategorie einzuordnen, vielleicht mit einem ganz kleinen Tick Strandgefühl, auch wenn er in seiner Gesamtheit etwas künstlich daher kommt.

Pink Pearls sind rosafarbene Perlen, die als besonders schön und selten gelten und z.B. von der Riesen-Flügelschnecke (Fechterschnecke) stammen. Die Perlen, die auch das Label dieser Kerze zieren, sind natürlich gänzlich geruchlos und ich denke, dass die Kerze unter anderem Namen, wie z.B. Fruit Splash, oder Beach Vibe mehr Anklang finden würde.

Obwohl Pink Pearl grundsätzlich schon ein schöner Duft ist, sticht er aus meiner Sicht doch nicht sonderlich hervor und gehört für mich zur Kategorie: Kann man, aber muss man nicht. Ich kann mir aber vorstellen, dass er vielen Leuten gut gefällt. Mein Glas werde ich sicherlich aufbrauchen und kann mir den Duft besonders im Übergang vom Frühling zum Sommer sehr gut vorstellen. Ein Nachkaufkandidat ist es für mich aber nicht.

Pink Pearl war bereits in der American Legacy Reihe von Goose Creek vertreten und ist aktuell zusätzlich als Dreidochter erhältlich.




Minted Eucalyptus (vs. Village Candle und Bath & Body Works)


Bei dieser Kerze muss ich natürlich den Duft Eucalyptus Mint von Village Candle, der kürzlich in der Spa Collection unter dem Namen Awaken (nicht zu verwechseln mit Yankee Candles Jahresduftkerze 2020), neu aufgelegt wurde, zum Vergleich heranziehen. Beide Kerzen mischen den Duft von Minze und Eukalyptus, aber sind dennoch sehr unterschiedlich.

Die Kerze von Village Candle mischt den Duft von Eukalyptusblättern mit Spearmint, wobei der Schwerpunkt auf der Eukalyptusseite liegt. Spearmint enthält im Gegensatz zu Pfefferminz, welche knapp 40% Menthol enthält, weniger als 1% Menthol und ist dadurch naturgemäß schon wesentlich weicher, als die Pfefferminze. Der Duft ist frisch, aber nicht scharf und fast sogar ein bisschen seifig.

Im Gegensatz zur Village Kerze, ist bei Goose Creek die Minze klar im Vordergrund und in diesem Fall ist es die Pfefferminze. Allein dadurch ist der Duft im Vergleich schon wesentlich heller. Unterstützt wird die Minze vom Eukalyptus, der hier wie ein weiches Bett für die eher scharfe Minze wirkt und diese gut abfedert.

Damit aber nicht genug. Der Duft von Goose Creek ist wesentlich komplexer, als es auf den ersten Riecher den Anschein hat, denn kaum merklich im Hintergrund bewegen sich noch feine Noten von Bergamotte, Freesien und hellen Hölzern. Diese Noten sind nicht bewusst herauszuriechen, tragen aber sicher zum runden, eingebetteten Gesamteindruck bei.

Zieht man nun noch den Duft Eucalyptus Mint von White Barn, oder Bath & Body Works (die Düfte sind identisch) zum Vergleich heran, hat man endgültig die Qual der Wahl. Dieser Duft ist auch unter dem Namen Stress Relief erschienen und vereint Spearmint und Eukalyptus mit einem Hauch Salbei und einem Tick Zitronenschale. Ich würde aber sagen, trotzdem es nicht explizit in der Beschreibung steht, ist hier auch Pfefferminze enthalten, denn sie hat schon einen merklichen Mentholanteil.

Welche Kerze ist nun die richtige Wahl, wenn man eine Eucalyptus/Minz-Kerze möchte? Nun, möchte man es weicher und weniger stechend, dann sollte man zum, wie schon erwähnt etwas seifigen, Eucalyptus Mint, bzw. Awaken von Village Candle greifen. Möchte man gern eine Steigerung ohne Seifennote, dann wäre die Eucalyptus Mint, bzw. Stress Relief von BBW die beste Wahl und möchte man die volle Power, die einem die Atemwege frei pustet, dann kommt die Minted Eucalyptus von Goose Creek dem am nächsten.

Minted Eucalyptus ist als Dreidochtkerze, im klassischen Jar und in Form von Melts erhältlich.



Flowering Quince


Obwohl ich florale Düfte sehr mag, gehört Flowering Quice nicht zu meinen Favoriten. Beschrieben als blumige Brise aus weißen Blüten mit Unternoten von Passionsfrucht und weißem Pfirsich, kommt der Duft letzendlich als recht undefinierbar daher. Die namensgebende Quittenblüte ist nicht einmal in den Zutaten enthalten.

Die Duftverteilung im Raum ist eher seicht. Zwar kann man im Umkreis der Kerze einen leicht süss-säuerlichen, blütenähnlichen Duft wahrnehmen, aber im Raum an sich breitet sich der Duft nur mäßig aus. Zudem riecht die Kerze für mich etwas chemisch. Das mag aber auch lediglich eine Eigenart meiner Nase sein, weil ich diesen mir merkwürdigen Geruch einfach mit keiner Blüte, deren Duft mir geläufig ist, assoziieren kann.

Möglicherweise riechen die Blüten der Quitte so, oder ähnlich, ich weiß es nicht, aber für mich ist es einfach kein wirklich schöner Geruch. Wer einen vollen, schönen Blumenbouquetduft sucht, ist hier leider an der falschen Adresse. Ohne den Namen und das Label hätte ich den Duft nicht einmal wirklich als floral eingeordnet.

Vielleicht muss man nicht aus allem, was da draußen so wächst, auch eine Duftkerze machen, aber letztlich ist das natürlich Geschmackssache. Ich bin mir sicher, auch dieser Duft wird seine Fans haben, ich persönlich aber werde um Flowering Quince in Zukunft einen Bogen machen.

Der Duft ist aktuell ausschließlich als Dreidochtkerze erhältlich.



White Sandalwood


White Sandalwood ist von den heutigen Düften hier meine große Liebe. Ich denke, ich kann hier auch nicht wirklich objektiv sein, denn ich finde Sandelholz generell einfach herrlich und liebe den Duft.

Der Duft besteht aus einer Mischung aus Amber, Hölzern, Strandwäldern und natürlich weißem Sandelholz. Getragen wird diese herrliche Note von einem Hauch Vanille und Zitrus, zwei Komponenten, die aber lediglich unterstützend und nicht bewusst wahrnehmbar vorhanden sind.

Der Duft ist holzig, vielleicht sogar einen Hauch rauchig und auch ein Treibholzmoment ist vorhanden, sowie eine fast schon parfümige Note. Alles wird aber umhüllt und umgarnt von schmeichelndem, weichem Sandelholz.

Es gab auch in der American Legacy Reihe von Goose Creek einen Duft mit dem gleichen Namen. Die beiden Düfte scheinen nicht identisch zu sein. Einen direkten Vergleich habe ich an dieser Stelle aber leider nicht für euch.

Dieser Duft ist aktuell ausschließlich im Dreidochtformat erhältlich und ich werde mich ganz sicher noch nach einigen Backups umschauen, damit er mir nie ausgeht.



Burlwood & Oak


Burlwood & Oak ist ein Klassiker und schon seit ewigen Zeiten im Sortiment von Goose Creek. Ein logischer Schritt also, dass dieser Dauerbrennen nun auch als Dreidochtkerze erhältlich ist.

Obwohl ich hier eher einen rein holzigen Duft erwartet hatte, erinnert Burlwood & Oak im ersten Anlauf eher an einen Badezimmerduft. Das mag vielleicht an den parfümigen Noten von Rose, Lavendel, Rosmarin und Zitrone liegen, die zusammen kurioserweise nicht floral, sondern fast ein bisschen aquatisch rüberkommen.

Später, wenn sich der Duft dann verteilt hat, sind auch eindeutig das Eichenholz, Kaschmirholz und Sandelholz mit im Vordergrund und ergeben zusammen mit dem Aquatischen einen interessanten Gesamtduft.

Für meinen Geschmack hätte man die aquatisch-florale Komponente gern weg lassen können und sich ausschließlich auf das Holzige konzentrieren sollen. So habe ich, obwohl sich der Duft prinzipiell auch gut fürs Wohn- oder Lesezimmer eignet, doch oft das Gefühl, er gehört ins Bad, weil einfach die ganze Zeit so eine Aftershave trifft Männerduschgel Note mitschwingt.

Letztendlich ist Burlwood & Oak nicht mein allerliebster, aber dennoch ein schöner Duft, der sicherlich viele Liebhaber haben wird. Für Fans maskuliner, holzig-parfümiger Düfte ist Burlwood & Oak jedenfalls eine Empfehlung und sicherlich ist der Duft nicht umsonst schon lange Zeit im Standardprogramm von Goose Creek erhältlich.

Burlwood & Oak ist als Dreidochter, als großes und medium Jar, sowie als Wax Melts, Handseife, Raumspray und Bodylotion erhältlich.


Wie in meinen vorangegangenen Artikeln über die Dreidochtkerzen von Goose Creek schon gesagt, kann ich nur noch einmal betonen, wie sehr mir diese Kerzen gefallen. Natürlich ist nicht jeder Duft ein Treffer und bei der heutigen Auswahl würde ich persönlich die Mehrzahl der Düfte nicht nachkaufen, aber das ist Sache des persönlichen Geschmacks und die Duftabgabe, sowie auch das Abbrennverhalten, ist wie gewohnt ausgesprochen gut.

Was haltet ihr von diesen Kerzen? Bevorzugt ihr die normalen Jars, oder tendiert ihr auch eher in Richtung der Dreidochter? Welche Düfte gefallen euch von Goose Creek besonders gut? Hinterlasst mir gerne einen Kommentar, oder teilt eure Meinung in meiner Facebookgruppe.

Weitere, duftige Reviews über die Goose Creek Dreidochter, findet ihr >>HIER<<



Einen übersichtlichen Index all meiner bisherigen Kerzenposts findet ihr HIER





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Goose Creek Dreidochtkerzen Review: 8 Düfte im Test

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Die Dreidochtkerzen von Goose Creek überzeugen durch ihre vorbildliche Duftabgabe, sowie ihr gutes Abbrennverhalten. Vergangene Woche habe ich euch eine ausführliche Beschreibung dieser Duftkerzen aus Sojawachsgemisch gepostet (Nachzulesen >>HIER<<). Heute möchte ich euch nun weitere Düfte vorstellen, die als 3-Wick-Candles von Goose Creek erhältlich sind.




Cozy Kitten


Cozy Kitten ist ein angenehmer Wohlfühlduft und wird beschrieben, als eine Mischung aus Zuckerwatte, Grapefruit, roten Beeren, Jasmin, Dahlie, Patschuli und Sandelholz.

Wenn man die Duftkomponenten liest, ist das sehr irreführend, denn den Hauptanteil haben hier die Sandelholznote und weicher Patschuli. Diese Noten geben dem Duft einen maskulinen Flair. Man muss sich schon sehr bemühen, die anderen Noten im Hintergrund wahrzunehmen und letztlich wird dieser holzige, sogar leicht rauchige Räucherstäbchenladenduft lediglich ganz weit im Hintergrund von den dezent süßlichen und floralen Noten unterstützt, ohne dass diese nennenswert hervorzuheben wären.

Der Duft erfüllt den Raum mit einer angenehmen und gemütlichen Atmosphäre und er gefällt mir ausgesprochen gut.

Cozy Kitten ist als Dreidochter und in Meltform erhältlich.




Welcome Home


Ich hätte nicht mit Cozy Kitten beginnen sollen, denn jetzt muss sich Welcome Home aufgrund seiner ähnlichen Aufmachung mit der vorangegangenen Kerze messen - und das kann er leider nicht. Ehrlich gesagt kommt er dem gemütlichen Duft von Cozy Kitten nicht einmal nahe.

Optisch möchte man meinen, die Kerze würde in eine ähnliche Richtung gehen, aber das ist nicht der Fall. Im Gegensatz zu Cozy Kitten sind hier weder Sandelholz, noch Patschuli enthalten und der Duft wirkt im direkten Vergleich fruchtiger, süßlicher und femininer. Es ist aber eine Art Tee-Fruchtsüße, die hier mitschwebt, keine frische Frucht.

Welcome Home ist eine Mischung aus Amber, Orchidee, Bergamotte, Pfirsich und Vanille mit einem Hauch Mokka.

Sicherlich wird Welcome Home vielen Kerzenfans gefallen. Für mich persönlich ist aber irgend etwas Störendes im Duft, das ich nicht wirklich benennen kann. Möglicherweise sind es der Pfirsich und die Bergamotte, die mir hier das Gefühl nehmen, mich wirklich entspannt auf den Duft einlassen zu können.

Ich empfinde Welcome Home als nicht richtig rund. Ich weiß nicht, wie ich es besser beschreiben soll, aber er hat für mich ein leicht "gasiges" Gefühl beim einatmen, was wahrscheinlich der Bergamotte geschuldet ist.

Welcome Home ist von der Beschreibung her nahezu identisch mit dem Duft Warm & Welcome. Warm & Welcome hat aber noch etwas leicht Cremiges und Holziges mit drinnen und dafür weder Bergamotte, noch Pfirsich. Er gefällt mir in seiner Gesamtheit wesentlich besser.

Von den aktuellen Kuscheldüften kommt Welcome Home für mich an die letzte Stelle und ist für mich auch, trotzdem die Kerze es optisch vermittelt, gar kein Kuschelduft. Es ist ein eher unruhiger Mischduft, bei dem ich mich ständig frage: "Was ist es, das mich da drinnen stört?" und das hindert mich einfach daran, mich wirklich auf den Duft einzulassen.

Welcome Home ist sowohl als Dreidochter, als Jar und als Wax Melt erhältlich.




Optimistic Vibes


Optimistic Vibes ist eine Mischung verschiedener Zitrusdüfte, wie Limette, Zitrone und Grapefruit auf einer Basis aus Orangenzucker und einem Hauch Frische, die offiziell als "Inselregen" beschrieben wird.

Wenn man Zitrusdüfte mag, ist man bei Optimistic Vibes an der richtigen Adresse, sollte aber keinen spritzigen Fruchtsäureduft erwarten. Die Kerze vermittelt ein aufmunterndes Wachgefühl, wie es bei Zitrusdüften oft der Fall ist. Nicht umsonst, soll man am Morgen gern ein Zitrusduschgel für den Frischekick benutzen, da der Duft von Zitronen uns wach macht.

Optimistic Vibes ist aber, wie schon erwähnt, kein greller, stechender Duft, wie man ihn zum Beispiel aus Zitronenreiniger kennt. Er ist für einen Zitrusduft sogar überraschend weich und schmeichelnd. Zudem drängt sich keine der enthaltenen Noten zu sehr in den Vordergrund, so dass die Gesamtmischung rundum gelungen ist.

Der Duft ist weder künstlich süß, noch wirklich sauer, oder gar bitter. Vielmehr scheint es so, als hätte er von all diesen Faktoren einen Hauch und die Noten treffen sich genau in der Mitte. Sehr angenehm und auch für Zitrusduftzweifler vielleicht mal eine Nase wert.

Mein einziger Kritikpunkt ist, dass der Duft gern noch mehr Power haben könnte. Ich nehme ihn zwar gut war, aber er bleibt in seinem Umkreis, füllt also jetzt nicht z.B. raumübergreifend eine ganze Wohnung. Das würde ich mir bei solchen Düften eigentlich wünschen.

Optimistic Vibes ist in Kerzenform ausschließlich als Dreidochter erhältlich. Ferner auch als Handseife und als Bodylotion.




Blood Orange


Wir bleiben noch kurz bei den Zitrusdüften und kommen zu einem Duft, der in Duftkerzenform bisher von den großen Herstellern sträflich vernachlässigt wurde: Blutorange.

Wieder findet sich in der Beschreibung der eben schon erwähnte "Inselregen". Was das genau sein soll, lässt sich nicht herausfinden, aber Goose Creek verwendet dieses Wort in der letzten Zeit recht häufig bei seinen Inhaltsangaben. Vermutlich ist damit einfach diese aufhellende Frische gemeint, die bei solchen Düften im Hintergrund mitschwingt, ohne dass man sie explizit herausriecht.

Abgesehen davon haben wir hier einen puren Blutorangenduft. Man erkennt auf Anhieb, dass es keine orangefarbene Saftorange, keine Grapefruit, Zitrone, oder Pomelo ist, die man in der Nase hat. Es handelt sich wirklich um diesen typischen Duft, den nur eine frisch aufgeschnittene Blutorange hat.

Auch bei Blood Orange hat man darauf verzichtet, den Duft überzogen säuerlich, bitter, oder süß zu machen. Ja, man riecht etwas Fruchtsäure, man riecht etwas von dem bitteren Fruchtfleisch, aber in dem Rahmen, dass nichts davon überzogen, oder aufdringlich heraussticht.

Für mich ist Blood Orange ein gelungener und authentischer Duft, der sich ganz besonders gut z.B. in der Küche macht. Natürlich eignet er sich aber auch für andere Räume. Blood Orange ist ein schöner Sommerduft für alle, die einen nicht süßen und aufhellenden Fruchtduft suchen.

Der Duft ist sowohl als Dreidochter, als auch als Jar und in Form von Melts erhältlich.




Waffle Cone


Bei Waffle Cone, einem Duft, der mir wirklich gut gefällt, muss ich zwangsläufig Sweet Treat von Country Candle zum Vergleich heranholen, den beide wollen den Duft einer Eiswaffel imitieren.

Man sollte hier nicht mit einer falschen Erwartung an die Kerze(n) herangehen und einen Vanillekuchenduft, oder den Duft von frisch gebackenen, belgischen Waffeln erwarten. Es geht um  diese harten, knusprigen Eistüten und genau das findet man in diesem Duft auch wieder.

Konzentriert sich Country Candle wirklich darauf, wie so eine Eiswaffel riecht, so lässt Goose Creek noch mit einfließen, wie sie schmeckt. Nicht verwunderlich also, dass der Duft von Goose Creek etwas süßer ausfällt, als der von Country Candle. Trotzdem sind beide Düfte bei genauerem Schnuppern eher etwas herb, als wirklich sehr süß.

Zwar sind Noten von Vanille, Zucker, Butter und etwas Karamell enthalten, aber es handelt sich nicht um einen überladenen Süsskuchenduft. Tatsächlich hat der Duft sogar, wie schon erwähnt, etwas leicht Bitteres an sich - der Sweet Treat von Country Candle sogar noch mehr, als der Waffle Cone von Goose Creek.

Ich finde den Duft sehr gelungen, denke aber, dass viele Käufer mit einer falschen Vorstellung an die Kerze herangehen und dann vielleicht enttäuscht sein werden. Mit Düften, wie z.B. French Vanilla von Yankee Candle, der auf dem Label ja ebenfalls von Eiswaffeln geziert wird, hat Waffle Cone nichts gemeinsam.

Waffle Cone ist bisher ausschließlich als Dreidochter erhältlich. Sweet Treat von Country Candle war Teil der letztjährigen Sommer Limited Edition.




Marshmallow Waffle Cone


Obwohl sich die Duftbeschreibung, bzw. Zutatenliste mit Ausnahme des Marshmallow-Anteils nahezu identisch liest, und auch der Name sich fast gleicht, unterscheidet sich dieser Duft massiv von dem vorangegangenen Duft Waffle Cone.

Marshmallow Waffle Cone ist schwer und süß und beladen mit allem, was vanillig, buttrig, cremig und gehaltvoll ist. Hätten der Duft Waffle Cone und der Duft Vanilla Buttercream aus der Goose Creek Elixir-Reihe ein Baby gemacht, so wäre dies für mich Marshmallow Waffle Cone.

Kurioserweise hat die Kerze das exakt gleiche Labelmotiv, wie Peanutbutter Sugar, der bei Goose Creek ja schon seit Jahren im Programm und quasi ein echter Süssduftklassiker ist. Marshmallow Waffle Cone hat aber keinen Erdnusbutteranteil und stellt einen eigenständigen Duft dar. Warum das gleiche Motiv verwendet wurde, ist mir ein Rätsel.

Der Duft ist nicht im Glas, oder in Meltform, sondern nur als Dreidochtkerze erhältlich. Ferner auch als Handseife und Bodylotion. Ich frage mich aber ernsthaft, auch wenn es als Kerze ein guter Duft ist, wer möchte sich mit der Bodylotion eincremen und riechen, wie eine lebendige Marshmallow-Eiswaffel? Wundert euch dann draußen nicht, dass die Bienen und Fliegen an euch kleben. Aber Spaß beiseite, jedem das Seine.

Wer einen süßen Buttercremeduft mit Vanille und Marshmallowanteil sucht, liegt bei Marshmallow Waffle Cone richtig.




Warm Sunset


Bernstein, Sandelholz, ein Hauch Vanille, weiße Hölzer und weicher Moschus vereinen sich hier zu einem schönen Mischduft, der warm und ganz leicht parfümig eine angenehme Atmosphäre verbreitet.

Warm Sunset ist für mich ein Wohlfühlduft mit sommerlichem Einschlag, der unaufdringlich und trotz der hölzernen Note, weich und eher leicht daherkommt. Die Kerze ist gut im Raum wahrnehmbar, ohne jedoch zu erschlagen.

Obwohl mir Warm Sunset sehr gut gefällt, ist es für mich kein Nachkaufkandidat. Er ist schön, aber macht mich nicht süchtig. Es fehlt für mich irgendwie einfach das gewisse Extra und so werde ich das Glas genießen, so lange es hält und mich dann wieder anderen Düften widmen.

Warm Sunset ist aktuell ausschließlich als Dreidochtkerze erhältlich.




Melon Lemonade


Melon Lemonade ist ein Wassermelonenduft, bei dem man glücklicherweise auf übertriebene Süße verzichtet hat. Zwar ist auch Rohrzucker enthalten, aber es ist kein Hubba Bubba Kaugummiduft. Ich kann Melon Lemonade aber dennoch nicht gutem Gewissens als authentisch bezeichnen, denn für mich sind alle Wassermelonendüfte künstlich und durch den Limonadenanteil wird dieser Eindruck noch einmal verstärkt.

Am ehesten würde ich Melon Lemonade mit einem Melonen-Wassereis vergleichen. Trotzdem dies kein natürlicher Duft ist, ist Melon Lemonade ein schöner Duft für den Sommer und im Gegensatz zu z.B. Juicy Watermelon von Yankee Candle wesentlich weniger klebrig und aufdringlich.

Von der Intensität her würde ich Melon Lemonade eher im mittleren Bereich ansiedeln. Es ist kein Powerduft, der sich in der ganzen Wohnung verteilt, aber in der näheren Umgebung ist er gut wahrnehmbar.

Melon Lemonade ist im Dreidochter, sowie als Bodylotion und Handseife erhältlich.


Was haltet ihr von diesen Kerzen? Bevorzugt ihr die normalen Jars, oder tendiert ihr auch eher in Richtung der Dreidochter? Welche Düfte gefallen euch von Goose Creek besonders gut? Hinterlasst mir gerne einen Kommentar, oder teilt eure Meinung in meiner Facebookgruppe.

Meinen vorangegangenen Artikel über die Dreidochtkerzen von Goose Creek findet ihr >>HIER<<



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